Lesedauer: 4 Minuten

Dieses Buch solltest Du lesen, wenn:

  • Du möchtest in aller Kürze die wichtigsten dos and don`ts des Manifestierens kennenlernen.

  • Du kennst Dich schon ein wenig mit dem Thema Resonanz aus und möchtest noch ein paar Feinheiten lernen.

Worum geht es in ‚Manifestieren‘?

So richtig bin ich persönlich mit dem Begriff „manifestieren“ nie wirklich warm geworden. Vielleicht liegt es an irgendwelchen Manifesten, die früher verfasst wurden oder daran, dass das Wort im normalen Sprachgebrauch kaum Verwendung findet. Wie dem auch sei, falls es Dir genauso gehen sollte, hilft Dir vielleicht die Herkunft des Wortes. Vom lateinischen (wovon auch sonst) manifestare abgeleitet, was übersetzt ‚handgreiflich machen‘ bedeutet. Es geht also darum etwas zum Ausdruck zu bringen, etwas sichtbar zu machen.

Alexander Janzer macht in seinem Buch keine Raketenwissenschaft aus dem Thema. Auf ausufernde Herleitungen wird zum Vorteil der Buchlänge verzichtet (54 Seiten + Übungen). Schon in der Einleitung wird allerdings klar, weshalb das so ist. Es geht prinzipiell nicht nur darum die Hintergründe des Manifestierens und dem zugrundeliegenden Resonanzgesetz zu erklären, sondern speziell auch auf die Stolpersteine hinzuweisen.

Alexander Janzer Manifestieren

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„Die Gesetze des Universums sind für alle gleich, egal ob man von diesen Regeln Kenntnis hat oder nicht.“ (Seite 1)

Alexander Janzer

Es ist im Grunde vergleichbar mit einem Regelbuch. In einem solchen sollte nicht nur aufgeführt sein, was erlaubt ist, sondern auch was zu einem Regelverstoß führt. Wenn beispielsweise die Außenlinien eines Fußballfeldes nicht von den Spielern, sondern nur von den Schiedsrichtern gesehen werden könnten, dann wäre es deutlich schwieriger regelkonform zu spielen.

Wenn die Spieler zusätzlich gar nicht wüssten, dass es überhaupt eine Spielfeldbegrenzung gibt und ein Verlassen des selbigen zusätzlich nicht gepfiffen würde, mal von weiteren Regeln wie Abseits usw. abgesehen, wird es immer schwieriger das gewünschte Ergebnis (ein regelkonformes Tor) zu erzielen. Wenn ein Spieler also ein Tor schießt, das nicht anerkannt wird, weil zuvor einige Regeln verletzt wurden, dürfte er etwas irritiert sein, denn der Schiedsrichter gibt leider keine Erklärungen ab – er zeigt nur das Ergebnis an. Im Vorteil ist also der Spieler, der Kenntnis vom Regelwerk hat. Der Einleitungssatz von Alexander Janzer drückt es treffend aus: „Die Gesetze des Universums sind für alle gleich, egal ob man von diesen Regeln Kenntnis hat oder nicht.“ Genau wie die Gesetze der Natur/Physik wendest Du diese Gesetze auch laufend an. Zukünftig hast Du nur eben die Wahl das bewusst zu tun oder weiterhin unbewusst.

Der Aufbau des Buches ist der Länge entsprechend sehr zielgerichtet. Der erste Teil ist die Theorie und beginnt mit den drei wesentlichen Schritten des Manifestierens und geht anschließend in die 5 häufigsten Fehler des Manifestierens über. In Teil zwei gibt er ein paar Übungen an, die für die Gestaltung und Ausrichtung Deines alltägliche Bewusstsein hilfreich sind.

Was zeichnet ‚Manifestieren‘ besonders aus?

In der Kürze liegt die Würze. Wenn Du nicht mehrere Hundert Seiten voller Details und Fachlichkeit benötigst und ggf. mit dem Gesetz der Anziehung schon etwas vertraut bist, ist dieses Buch einerseits eine kurze Zusammenfassung, andererseits eine Ergänzung dessen, was in den meisten anderen Büchern nicht enthalten ist – eine Liste der häufigsten Fehler.

Welches elementare Wissen vermittelt ‚Manifestieren‘?

Nach welchen Spielregeln funktioniert das Gesetz der Anziehung und was solltest Du lieber nicht tun, um die Erreichung Deiner Wünsche und Ziele nicht unbemerkt und unabsichtlich zu be-/verhindern.

© Ulrike von Loeper Fotografie

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Gelesene Ausgabe: 2013

Verlag: Self-Published

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