Lesedauer: 3 Minuten

Dieses Buch solltest Du lesen, wenn:

  • Du interessierst Dich dafür, was im Moment des Todes passiert.

  • Du interessierst Dich dafür, was nach dem Tod passiert.

Worum geht es in ‚Leben nach dem Tod‘?

Raymond A. Moody ist Mediziner. Zur Zeit, als er dieses Buch verfasste, Erstveröffentlichung war 1975, stand er ein Jahr vor seinem Abschluss. Zu diesem Zeitpunkt war Raymond Moody also noch ein äußerst mutiger Student, Anfang 30. Zuvor hatte er einen Doktorgrad in der Philosophie erworben. Weshalb bezeichne ich ihn als mutig? Nun, er ist der erste, der sich des Themas der Nahtoderfahrungen annimmt und sie schematisch untersucht, nachdem er wiederholt von solchen bis dahin noch unbekannten und unerforschten Nahtoderfahrungen erfährt. Damit legt er einen Grundstein für die vielen Berichte und Bücher, die es heute dazu gibt. Er gab vielen Menschen dadurch den Mut über ihre Erfahrungen zu sprechen, ohne für verrückt gehalten zu werden. Für jemanden am Anfang seiner wissenschaftlichen Karriere, ist das sehr mutig.

Raymond Moody Leben nach dem Tod

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Es gab wie gesagt noch keine Grundlagenforschung, auf der Raymond Moody aufbauen hätte können. Daher suchte er nach Fällen und fand 150 davon. Er entdeckte, dass die Erfahrung des Sterbens zwar nicht immer genau gleich ist aber dieselben Elemente beinhaltet. Beispielsweise konnten die kurzzeitig Verstorbenen genaueste Details über Sterbevorgang, Reanimation, Operation usw. wiedergeben. Wie sie ihren Körper verließen, auf bereits verstorbene Familienmitglieder trafen und vieles weiteres. Er sortierte diese Elemente, packte sie in einzelne Kapitel und versah sie nun mit Zitaten aus den Berichten.

“Mit diesem Buch hoffe ich die Aufmerksamkeit auf ein Phänomen zu lenken, das ebenso verbreitet wie verborgen ist.”

Raymond A. Moody

Zwischenzeitlich gibt es reihenweise Literatur zu diesem Thema. Beispielsweise beschäftigt sich Jeffrey Long in “Beweise für ein Leben nach dem Tod” äußerst systematisch damit und zweifelt, wie der Titel verdeutlicht, nicht an den gewonnenen Erkenntnissen. Das Buch von Raymond Moody ist jedoch äußerst spannend, da es, wie gesagt, das erste seiner Art ist. Wobei parallel viele weitere Persönlichkeiten gab, die sich einen Namen als Pioniere machten. Dazu gehören Elisabeth Kübler-Ross (Sterbeforschung), Dr. Ian Stevenson (Forschung zu Reinkarnation), Dr. Michael Newton (Jenseitsforschung) und weitere.

Es existiert nun schon über 40 Jahre und ist ein Standardwerk im Bereich Nahtoderfahrungen. Hinzu kommt, dass die Entwicklung der Intensivmedizin ihren Beitrag dazu leistete, dass immer mehr Menschen nach einem klinischen Tod wiederbelebt werden konnten, um überhaupt berichten zu können.

Was zeichnet ‚Leben nach dem Tod‘ besonders aus?

Es werden besonders viele Erlebnisberichte von kurzzeitig Verstorbenen wiedergegeben, die einen besonders authentischen Eindruck davon geben, was im Moment des Todes  passiert und wie sich die Personen dabei fühlten.

Welches elementare Wissen vermittelt ‚Leben nach dem Tod‘?

Der Tod ist nicht das abrupte Ende, wie es weithin angenommen wird. Du existierst auch außerhalb Deines physischen Körpers. Was im Moment des Todes geschieht und welche Stationen jeden von uns erwarten, erfährst Du in diesem Buch.

© Ulrike von Loeper Fotografie

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Dieses Buch gibt es auch bei Thalia

Leben nach dem Tod

Gelesene Ausgabe: 16 Auflage, 2014

Verlag: Rohwolt Verlag

Als ergänzende Lektüre empfohlen

Elisabeth Kübler Ross Über das Leben und das Leben danach

Frau Dr. Kübler-Ross studierte die Nahtoderlebnisse von 20.000 Menschen. Was sie dabei herausfand, teilt sie in Ihren Vorträgen aus den Jahren 1977 und 1982.

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